Sie möchten regelmäßig Informationen und wertvolle Tipps erhalten? Dann registrieren Sie sich für unseren emotion-Newsletter.
Abkühlung: Die 5 besten Durstlöscher bei Hitze
Fettfalle: Die versteckten Dickmacher in Salaten
Penne all'arrabbiata – smarter
Raffiniert einfach!
Exklusiver Vorteil: Als Abonnentin erhalten Sie jeden Monat professionelle Tipps von Coach Dr. Cornelia Topf und Psychologin Mai Ziertmann, die Sie im Leben wirklich weiterbringen.
Sie interessieren sich für Job-Tipps, Brancheninfos und Porträts interessanter Businessfrauen? Dann wird Ihnen das 40-seitige Sonderheft EMOTION WOMEN at WORK gefallen!
In "Business Hero" verarbeitet Angelika Höcker die wichtigsten Mythen und Epen der Menschheitsgeschichte und leitet daraus einen Wegweiser für Menschen ab, die vor oder inmitten größerer Veränderungen stehen. Eine Empfehlung von managementbuch.de
von Peter Hummel
Finden Sie heraus, welcher Coaching-Typ Sie sind (Bild: clipart.com)
Schreiben Sie sich die Buchstaben auf, die auf Sie zutreffen, und zählen Sie am Ende nach, welchen Sie am häufigsten gewählt haben.
Sie suchen eine neue Sportart für sich, sind aber noch unschlüssig, in welche Richtung es gehen soll. Was würde Sie spontan ansprechen?
A Golf finde ich eigentlich spießig, würde es aber gern mal ausprobieren, weil mich die Kombination von Natur und Konzentration reizt.
B Ich hätte Lust auf Mannschaftssport, will aber nicht allein hingehen.
C Irgendwie reizt es mich, zum Beispiel als Trainerin in einem Fitnessstudio oder mit Kindern zu arbeiten, um Bewegung und Motivation verbinden zu können.
Ihr Chef sucht jemanden, der für ein Projekt sechs Monate nach Shanghai reist. Wie reagieren Sie?
B Ich warte erst mal ab, bis er mich konkret fragt, dann habe ich immer noch genügend Bedenkzeit und kann mich mit meinen Freundinnen besprechen.
C Eigentlich würde ich ihm am liebsten sofort eine Mail schreiben: "Ich mache das!"
A Ich möchte das vor allem deshalb gern machen, weil ich dringend mal wieder eine neue Herausforderung brauche.
Ihre Mutter kommt zu Besuch. Abends bei einem Glas Wein fragt sie, ob Sie nicht Lust hätten, mit ihr eine 14-tägige Kreuzfahrt zu machen.
C Für die erste gemeinsame Reise seit langer Zeit wäre mir ehrlich gesagt ein Wellness-Wochenende lieber. Ich muss mir nur noch überlegen, wie ich ihr das sage.
A Ich werde ihr irgendwie klarmachen, dass ich das Ziel und die Reiseart bei einem gemeinsamen Urlaub auf jeden Fall selbst bestimmen möchte.
B Ich muss mir erst mal darüber klarwerden, ob das wirklich eine so gute Idee ist – ob ich überhaupt mit meiner Mutter verreisen will.
Sie stehen in der Küche und kochen ein Menü, denn gleich kommen fünf Ihrer Freunde zu Besuch.
B Je näher der Zeitpunkt rückt, an dem die Gäste kommen, desto hektischer werde ich. Manchmal überlege ich mir dann sogar, ob es nicht besser gewesen wäre, mich einfach mit dem Pizzaservice zu behelfen.
C Ich freue mich auf den Abend, deshalb gehe ich beim Essen auf Nummer sicher. Obwohl ich gern mal was Neues ausprobieren würde.
A Hoffentlich erkennen meine Freunde auch, was ich für einen Aufwand betrieben habe. Ich finde nämlich, dass ich ganz ordentlich kochen kann.
Sie lesen in der Zeitung, dass eine soziale Einrichtung an Ihrem Wohnort freiwillige Helfer sucht.
C Gut möglich, dass ich mich über das Projekt informiere, allerdings zunächst im Internet.
A Wenn ich das Gefühl habe, dass die Aufgabe zur mir passen könnte, schneide ich den Bericht aus.
B Ich frage mich, ob ich überhaupt noch Zeit für ein weiteres Betätigungsfeld übrig habe.
Sie haben etwas Geld geerbt und überlegen nun, ob Sie sich davon eine Immobilie kaufen sollen.
A Eigentlich würde ich ja das Geld viel lieber für etwas anderes, zum Beispiel für eine Weltreise ausgeben.
C Ich und ein eigenes Haus? Da würde ich mir zunächst auf jeden Fall einen kompetenten Berater suchen.
B Ich würde das Geld sicherlich erst einmal anlegen und so lange warten, bis ich mir die Sache ganz in Ruhe überlegen kann.
A Der Ich-Typ: Es schlummert etwas in Ihnen, das geweckt werden möchte
Sie haben viel Potenzial. Doch welches, wissen Sie selbst nicht genau, denn Sie stellen sich immer wieder die gleichen Fragen: Welcher Beruf erfüllt mich tatsächlich? Was muss ich ändern, um mich wohler zu fühlen? Sie können Ihrer Berufung auf die Spur kommen: indem Sie zum Beispiel den Zusammenhang und den Sinn Ihres bisherigen Tuns hinterfragen und herausfinden, welche Seiten an Ihnen einzigartig sind. Damit bauen Sie sich eine neue, stabile Zukunft auf.
B Der Wir-Typ: Werfen Sie Ballast ab und punkten Sie bei Ihren Kollegen
Sie spüren in Ihrem beruflichen Alltag oft, dass Sie sich als Frau besonders beweisen müssen. Sie haben das Gefühl, zeigen zu müssen, dass ein ganzer Mann in Ihnen steckt. Gleichzeitig werden Ansprüche an Ihre weibliche Seite gestellt, Verständnis, Intuition und Mitgefühl erwartet. Dieses Spannungsfeld setzt Sie unter Druck und raubt Ihnen Ressourcen. Deshalb sollten Sie herausfinden, was Sie in Ihrem (Arbeits-)Alltag am meisten belastet. An welchen Stellen geht die meiste Energie verloren? Wie können Sie mit Ihrer Kraft besser umgehen?
C Der Du-Typ: Sie haben die Chance, auf andere souveräner zuzugehen
Sie spüren manchmal, dass Sie unsicher sind. Diese Unsicherheit beschützt Sie einerseits, blockiert Sie aber auch. Denn wenn zwei etwas besprechen, wollen beide gleichwertige Gesprächspartner sein. Verhandlungen sind ein Teil unserer alltäglichen Kommunikation, aber Sie wissen selbst, dass Sie sich dabei oft ungeschickt verhalten. Üben Sie, aktiv zuzuhören und eine andere Perspektive einzunehmen. Trainieren Sie auch, mit Ihrer Körpersprache in schwierigen Situationen Standhaftigkeit und Durchsetzungskraft zu demonstrieren.
© emotion-coaching.de 2009, Emotion.de haftet nicht für die Inhalte externer Websites